Eine eigene Kosmetikmarke  – der Weg zum Erfolg für Dermatologische Praxen und Kosmetikinstitute

Private Label, Ihre eigene Kosmetikmarke!

Haben Sie auch schon einmal darüber nachgedacht, eine eigene Kosmetikmarke in Ihrer Dermatologischen Praxis oder Ihrem Kosmetikinstitut einzuführen?

Immer öfter werde ich von Kunden gefragt, ob es nicht eine Möglichkeit gibt, sich mit einer eigenen Kosmetikmarke auf dem Markt besser zu positionieren, als sie das bisher mit ihren Produktdepots geschafft haben.

Was bringt Ihnen Ihre eigene Kosmetikmarke, also Ihr Private Label für Vorteile?

Da fangen wir doch zuerst einmal mit der Frage an, was gefällt Ihnen bei Ihren bisherigen Produktverkäufen nicht? Hier wird mir häufig von Kunden erzählt, und dies bestätigt auch meine eigene Erfahrung in meinem Kosmetikinstitut, welches ich in Heidelberg lange Zeit führte, dass die Produkte, mit denen man arbeitet, immer wieder Inhaltsstoffe haben, mit denen man nicht zu 100% glücklich ist. Ein weiterer Punkt ist, dass Kosmetikinstitute sowie Dermatologische Praxen mit häufig erzählen, dass ihre Verkaufszahlen der Produkte rückläufig sind, da Kunden und Patienten ihre Produkte im Internet kaufen und nicht in den Dermatologischen Praxen oder Kosmetikinstituten, die sie auch intensiv beraten. Warum ist das so? Kunden sind einerseits bequem und ordern ihre Produkte gerne von zuhause und andererseits suchen sie oft nach dem günstigsten Preis. Findet der Patient oder Kunde also sein Produkt im Internet günstiger, dann kauft er dort. Was mir Kunden auch oft mitteilen ist, dass die Marge Ihrer Produktserien zu gering ist.

Was macht das Private Label, Ihre eigene Kosmetikmarke anders?

Die Einführung einer eigenen Kosmetikmarke, also eines Private Labels, hat zum einen den Vorteil, dass die Patienten der Dermatologischen Praxis und die Kunden des Kosmetikinstituts ihre Produkte nun nicht mehr online in einem anderen Shop kaufen können. Um der Bequemlichkeit der Kunden entgegen zu kommen, haben Sie selbstverständlich die Möglichkeit, Ihre eigene Kosmetikmarke, also Ihr Private Label dem Kunden zu verschicken oder auch in einem eigenen Online-Shop anzubieten, damit der Kunde, wenn seine Produkte zur Neige gehen und er nicht gerade einen Termin in Ihrer Praxis oder Ihrem Institut hat, diese online ordern kann.

Und nun lassen Sie und einmal auf die Gewinnmöglichkeiten eines Private Label, also einer eigenen Kosmetikmarke schauen. Derzeit erlebe ich das in den Instituten so, auch dies kann ich aus meinem eigenen Kosmetikinstitut berichten, dass man Kosmetikprodukte zum Beispiel für 50 Euro einkauft und sie dann für 100 Euro verkauft. Wie wäre es nun, wenn Sie bei der eigenen Marke ein Produkt für 35 Euro einkaufen, um es kann für 100 Euro zu verkaufen? Diese höhere Marge können Sie selbst steuern – Sie haben es nun selbst in der Hand, was ihr Produkt kosten soll. Wir haben sogar Kunden, welche mit einzelnen Produkten auch ihre Luxus-Produktserie auf den Markt bringen, alle diese Möglichkeiten haben Sie mit einem Private Label, bzw. Ihrer eigenen Kosmetikmarke.

Häufig werde ich auch gefragt, ob es für den Verkauf nicht von Nachteil ist, wenn man nicht mit einer großen Marke arbeitet, sondern mit Produkten, dessen Name auf dem Markt unbekannt ist.

Wichtig ist doch zuerst einmal, darüber nachzudenken, warum der Kunden zu Ihnen kommt – er kommt, weil er Ihnen vertraut, weil er mit Ihrer Behandlung zufrieden ist. Wenn Sie dem Kunden nun ein Produkt Ihrer eigenen Kosmetikmarke, also Ihres eigenen Private Labels anbieten, dann sieht der Kunde dahinter Ihre Kompetenz und wird das Produkt sicherlich kaufen wollen. In diesem Moment wird es dem Kunden sicherlich doch egal sein, wie das Produkt heißt – der moderne Kunde von heute sucht nach Effektivität und möchte eine schöne Haut!

Sollte der Kunde wirklich ein Markenliebhaber sein, dann können Sie ihn mit Ihrer Kompetenz leicht überzeugen, dass Inhalt eines Produktes wichtiger ist, als ein Name.